IG öffentlicher Verkehr Stadt St.Gallen

Besser von St.Gallen nach Zürich reisen

Das Bahnangebot zwischen Zürich, Wil und St.Gallen wird in den nächsten 15 Jahren dank einem vom Bund finanzierten Ausbau der Bahninfrastruktur verbessert.

... Region und Politik sind deshalb aktiv geworden und haben mögliche vorgezogene Angebotsverbesserungen entworfen. Darauf basierend hat der Kanton St.Gallen eine Studie in Auftrag gegeben mit dem Ziel, in enger Absprache mit den Nachbarkantonen ein Fahrplankonzept für den Übergangszeitraum ab dem Jahr 2025 zu entwickeln. ...

... Das vorgeschlagene Fahrplankonzept brächte für die Ostschweizer Kunden deutliche Vorteile und eröffnete Möglichkeiten für weitere Verbesserungen im regionalen Bahnnetz ...

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«Wir wollen nicht 15 Jahre auf der Wartebank sitzen»

Kanton St.Gallen reicht beim Bund gewagte Idee für Bahnfahrplan 2035 ein

Halt in Wil, dafür keinen am Flughafen: Der Kanton St.Gallen wird mit gewagten Plänen für den Bahnausbau 2035 beim Bundesamt für Verkehr vorstellig. Erste Verbesserungen will er aber schon 2025 umgesetzt haben.

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«Ein neuer Bahnhof ist schön und recht, aber es müssen auch Züge halten»: Die Verschiebung des Bahnhofs Bruggen wird heiss diskutiert

Die Stadt prüft, ob der Bahnhof Bruggen nach Osten verschoben werden kann, um mit Haggen zusammen einen neuen ÖV-Knoten zu bilden. Jetzt melden sich Quartierverein, Pro Bahn und Verkehrspolitiker zu Wort.

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Quartierbahnhöfe Bruggen und Haggen zusammenlegen – die Vision für einen St.Galler Westbahnhof

Der Bahnhof Bruggen soll in einem umfangreichen Bauprojekt rund 600 Meter in Richtung St.Galler Stadtzentrum verschoben und mit dem Bahnhof Haggen verbunden werden. Durch einen möglichen Zusammenschluss der beiden Bahnhöfe erhofft sich die Stadt einen neuen Verkehrsknotenpunkt im Westen der Stadt.

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Quartierbahnhöfe Bruggen und Haggen zusammenlegen – die Vision für einen St.Galler Westbahnhof

Im Streit um die S-Bahn auf St.Galler Stadtgebiet ist die Idee der Zusammenlegung der Bahnhöfe Haggen und Bruggen aufgetaucht. Ist das mehr als ein Hirngespinst? Für den Stadtplaner hat das Projekt langfristig Potenzial. Im Internet zeigen Pläne, wie es gemacht werden könnte.

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Nahverkehrsangebot verbessern

Einmal mehr versucht die Politik, Druck auf die SBB zu machen, um Fahrplan-Verbesserungen in der Region St.Gallen zu erreichen. Jetzt haben die Fraktionen der SP und der Grünen, der FDP und CVP-GLP im Kantonsrat gemeinsam einen politischen Vorstoss lanciert, mit dem sie von der Regierung Auskunft verlangen, wann endlich auf bessere Anschlüsse gehofft werden kann.

 «Der heutige Takt ist ein Witz»

Drei Fraktionen machen dem Regierungsrat Druck in Sachen Sachen S-Bahn
Die Kantonsratsfraktionen von FDP, SP/Grüne und CVP/GLP stellen der Regierung Fragen zur S-Bahn und zum Tram in St.Gallen.

Dieser Weckruf ist dringend nötig

Die IG öffentlicher Verkehr (IGöV) Stadt St.Gallen kritisiert Kanton- und Stadtregierung für ihre Untätigkeit bei der Entwicklung von Zukunftsprojekten für den öffentlichen Verkehr. Andere Städte seien da weiter. Tagblatt-Stadtredaktor Reto Voneschen findet es richtig und wichtig, dass die IGöV dieses Thema lautstark aufs Tapet bringt.

Zwei St.Galler Stadtbahnhöfe sind nicht behindertengerecht: St.Fiden kommt bis 2022/23, Bruggen muss bis 2026 warten

Die Bahnhöfe St.Fiden und Bruggen sind keine Visitenkarten für den öffentlichen Verkehr in der Stadt St.Gallen. Der Stadtrat nimmt jetzt Stellung, bis wann sich das ändern soll. Zuständig sind gemäss einer Interpellationsantwort allerdings die SBB.

«Die S-Bahnen in den Quartieren sind katastrophal»

Der Hauseigentümerverband der Stadt St.Gallen (HEV) zeigt sich über die Fahrplangestaltung 2020 enttäuscht. Es seien kaum Verbesserungen festzustellen und insbesondere die S-Bahn St.Gallen steht für ein Treten an Ort und Stelle. Deshalb fordert er eine Forcierung der Anstrengungen bei Stadt und Kanton.

Druck auf Kanton nimmt zu

Der Kanton unterschätze die Wichtigkeit einer S-Bahn als Standortfaktor, sagen Stadt St. Galler Politiker. Stadt St.Galler Politikerinnen und Politiker von links bis rechts fordern den Kanton auf, S-Bahn-Anschlüsse in der Stadt St. Gallen nicht auf die lange Bank zu schieben. Aus diesem Grund haben sie die IGöV Stadt St. Gallen gegründet.

«Der Geduldsfaden ist gerissen»

Über Parteigrenzen hinaus wollen St.Galler Stadtparlamentarier für den ÖV aktiv werden. In einer Stellungnahme fordern sie eine «funktionierende S-Bahn». Der Kanton habe vor, das Unterfangen zu verzögern.
Die Interessengemeinschaft öffentlicher Verkehr des Stadtparlaments - kurz: IGöV Stadt St.Gallen) - ist überparteilich zusammengesetzt. Mit dabei sind Parlamentarier aus SP, FDP, CVP, SVP, Grüne und GLP.  Ihnen gemeinsam ist: Sie wollenl den Druck auf Kanton und Stadt erhöhen, damit, wie es heisst, «die Versäumnisse vergangener Jahre rasch behoben werden.»

IGöV Stadt St.Gallen fordert funktionierende S-Bahn

Das Volkswirtschaftsdepartement des Kantons St.Gallen möchte die Umsetzung einer funktionierenden städtischen S-Bahn weiter auf die lange Bank schieben. Eine überparteilich abgestützte Interessengemeinschaft öffentlicher Verkehr des Stadtparlaments (kurz: IGöV Stadt St.Gallen) hält wenig von dieser Verzögerungstaktik. Sie will den Druck auf Kanton und Stadt erhöhen, damit die Versäumnisse vergangener Jahre rasch behoben werden.