IG öffentlicher Verkehr Stadt St.Gallen

Zwei St.Galler Stadtbahnhöfe sind nicht behindertengerecht: St.Fiden kommt bis 2022/23, Bruggen muss bis 2026 warten

Die Bahnhöfe St.Fiden und Bruggen sind keine Visitenkarten für den öffentlichen Verkehr in der Stadt St.Gallen. Der Stadtrat nimmt jetzt Stellung, bis wann sich das ändern soll. Zuständig sind gemäss einer Interpellationsantwort allerdings die SBB.

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Für eine attraktive S-Bahn St.Gallen:

Die Zugverbindung nach Zürich in Winkeln kappen

Glosse von David Gadze

Druck auf Kanton nimmt zu

Der Kanton unterschätze die Wichtigkeit einer S-Bahn als Standortfaktor, sagen Stadt St. Galler Politiker. Stadt St.Galler Politikerinnen und Politiker von links bis rechts fordern den Kanton auf, S-Bahn-Anschlüsse in der Stadt St. Gallen nicht auf die lange Bank zu schieben. Aus diesem Grund haben sie die IGöV Stadt St. Gallen gegründet.

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St.Galler Parlamentariern reisst der Geduldsfaden: Sie gründen eine Interessengruppe für den ÖV

Eine Gruppe von Stadtparlamentariern will den Druck auf den Kanton erhöhen, bei der S-Bahn Verbesserungen an die Hand zu nehmen. Nun hat sie eine Interessengruppe für den ÖV ins Leben gerufen.

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«Der Geduldsfaden ist gerissen»

Über Parteigrenzen hinaus wollen St.Galler Stadtparlamentarier für den ÖV aktiv werden. In einer Stellungnahme fordern sie eine «funktionierende S-Bahn». Der Kanton habe vor, das Unterfangen zu verzögern.
Die Interessengemeinschaft öffentlicher Verkehr des Stadtparlaments - kurz: IGöV Stadt St.Gallen) - ist überparteilich zusammengesetzt. Mit dabei sind Parlamentarier aus SP, FDP, CVP, SVP, Grüne und GLP.  Ihnen gemeinsam ist: Sie wollenl den Druck auf Kanton und Stadt erhöhen, damit, wie es heisst, «die Versäumnisse vergangener Jahre rasch behoben werden.»

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IGöV Stadt St.Gallen fordert funktionierende S-Bahn

Das Volkswirtschaftsdepartement des Kantons St.Gallen möchte die Umsetzung einer funktionierenden städtischen S-Bahn weiter auf die lange Bank schieben. Eine überparteilich abgestützte Interessengemeinschaft öffentlicher Verkehr des Stadtparlaments (kurz: IGöV Stadt St.Gallen) hält wenig von dieser Verzögerungstaktik. Sie will den Druck auf Kanton und Stadt erhöhen, damit die Versäumnisse vergangener Jahre rasch behoben werden.

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